Gemeinsam für unsere Gäste

Was unser Haus ausmacht, sind die Menschen, die hier täglich mit Engagement und Aufmerksamkeit arbeiten. Freundlichkeit, Verlässlichkeit und ein offener Umgang miteinander prägen den Alltag im Waldhotel Kreuztanne.

Geleitet von Caroline Heller und getragen von einem Team aus rund 45 Mitarbeitenden steht das Waldhotel für eine persönliche und ehrliche Gastfreundschaft. Viele aus dem Team sind in der Region verwurzelt und bringen diese Verbundenheit selbstverständlich in ihre Arbeit ein – für einen Aufenthalt, der angenehm und unkompliziert ist.

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Kleine Auszeit im Erzgebirge

Zum Frühstück haben wir alles gefunden, das Personal war sehr freundlich, die Zimmer geräumig. Das Abendessen im Hauseigenem Restaurant war sehr lecker. Ein schöner Ausgangspunkt das Erzgebirge zu erkunden."

Ralf, Februar 2025 auf Booking

"Sehr gut, immer wieder gern

Wir waren auf Empfehlung in der Kreuztanne und wurden nicht enttäuscht. Von der ersten Minute an haben wir uns überaus wohl gefühlt. Die Zimmer waren sauber und modern. Im Zimmer standen für unseren Hund 2 Futterschalen, dazu Leckerli und ein Handtuch für nasse Pfoten - eine tolle Geste. Auffallend der hervorragende Schallschutz - keine Geräusche von den anliegendenden Zimmern oder vom Gang. Der Saunabereich ist unbedingt zu empfehlen. Die Umfebung lädt zum Wandern ein. Es war ein sehr schöner und vor allem entspannter Aufenthalt. Wir kommen gern wieder."

Steffen, Februar 2026 auf Tripadvisor

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Was ist in den letzten Jahren passiert?

2025
Renovierung und Erweiterung des Wellnessbereichs mit 3 Saunen, größerem Ruhebereich und Außenterrasse.
Erneuerung des Frühstücksbuffets und Ausbau der Personalräume sowie umfangreiche Digitalisierungsmaßnahmen 

2023
Modernisierung  der Zimmer 209-215 und 309-315
Alle 50 Zimmer sind nun komplett umgestaltet und saniert

2021       
Modernisierung und Umbau der Zimmer im Altbau, u.a. zu Familienzimmern
Komplette Umgestaltung und Sanierung des Hoteleingangsbereiches inklusive Rezeption, das Restaurant, die Seminarräume und der Außenbereich mit Biergarten

2020      
Modernisierung weiterer Zimmer 101-107 mit Erweiterung von Terrassen für diese Zimmer

2019      
Modernisierung weiterer Zimmer 301-307, sowie Umbau und Modernisierung des Waldblicks und des Wellnessbereichs

2018      
Energieeffizienz - Einbau eines neuen Küchenblocks, Modernisierung der Zimmer 201-207, neuer Spielplatz mit Naturholzelementen und einer 30m Seilrutsche

2011       
Bau eines Wintergartens und Vergrößerung des Lagerbereiches für Küche, Service und Wäscherei  Bankett- und Seminarraum Sachsen bekommt eine Tür ins Freie und einen großen Balkon 




Was ist in den letzten Jahren passiert?
Was ist in den letzten Jahren passiert?

Ein Stück Geschichte - Pädagogisches Schullandheim

Auszug aus dem Tagebuch von Lehrer Fritzsch..

Ich mit meiner Frau, sie war keine Lehrerin, sondern Sekretärin in der Handelskammer in Sayda sind im Oktober 1948 mit den Schülern in die Kreuztanne gefahren und haben die „Kreuztanne“ übernommen. So konnte die Gruppe Fritsch schon einen vierwöchigen Aufenthalt vom 16. 10. – 13. 11. 1948 in der Kreuztanne verbringen. In der Klasse war ein „Jubeln ohne Grenzen“, so freute man sich auf die Fahrt. Auch die Lehrer waren glücklich, dass die Kinder, vom Krieg gezeichnet, einmal etwas anderes sehen konnten als Ruinen, Dreck und Staub. Voller Erwartungen fuhren 32 mit Koffern bepackte Kinder ins „Paradies Kreuztanne“.

Fröhlicher Gesang bestimmte die Fahrt mit dem Omnibus. Der erste Tag ging mit der Eröffnungsfeier und zum Schluss mit Gesang und „Ade zur Guten Nacht“ zu Ende. Der folgende Tagesablauf wurde zum größten Teil von den Lehrern bestimmt. Das morgendliche Wecken, der darauf folgende Frühsport waren genauso selbstverständlich wie die Freiheiten der Kinder, um Fußball oder Tischtennis zu spielen.

Worte aus dem Tagebuch von Siegfried Döhler, damaliger Schüler von Lehrer Fritzsch... 

Zur Entstehung der Kreuztanne vor 200 Jahren!

Zur Entstehung der Kreuztanne vor 200 Jahren!

Grundsätzlich verdankt die „Kreuztanne“ ihre Entstehung der Einrichtung einer öffentlichen Postfahrt in den Anfangsjahren des 19. Jahrhunderts. Eisenbahnen gab es noch nicht in dieser Zeit. Wer verreisen wollte, benutzte die Postkutsche, die an bestimmten Haltepunkten (Gasthaus zur Post) hielt. Die für unsere Orte zuständige Strecke führte von Annaberg nach Freiberg oder Dresden. Damit die Reisenden auch aus Friedebach und Cämmerswalde zusteigen konnten, errichtete man zwischen beiden Orten eine Einsteigmöglichkeit. Um sich bei schlechtem Wetter nicht zu erkälten oder nass zu werden, entstand an der Wegkreuzung zwischen beiden Orten vorerst eine Unterkunftshütte, der man damals schon den Kreuzungsnamen „Kreuztanne“ gab. Deren Eröffnung war am 1. Juli 1824. 

Bomen